Bernard und Claudia Urban heißen Sie in ihrem kleinen, typisch elsässisch eingerichteten Restaurant willkommen. Lassen Sie sich von Bernard’s Kochkünsten verzaubern, während Claudia Sie mit Freude bewirtet und sich um Ihr Wohlbefinden kümmert.
Entdecken Sie  unser neues  Menü vom Val d'Eléon unter der Rubrik "Neuigkeiten"!

ÖFFNUNGSZEITEN
12h - 14h et 18h30 - 21h

Ruhetag:
  Montag und Sonntag Abend.


Das Restaurant
Die Umgebung
Die Familie
Gute Adressen
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      Warum nicht mit einem von Claudia’s Cocktails beginnen? Und als Digestif einen hausgemachten Nußlikör oder einen Jamaika Kaffee genießen?

       Sobald es das Wetter erlaubt, steht Ihnen auch der Gastgarten zur Verfügung, welcher an heißen Sommertagen angenehmen Schatten bietet. Dieser gemütliche und ruhige Innenhof ist mit Blumen und alten Werkzeugen dekoriert.

    Eine große Weinpalette wird Ihnen im Glas, in der Karaffe oder in der Flasche angeboten. Die Karte macht den drei Grands Crus von Andlau, Kastelberg, Moenchberg und Wiebelsberg Ehre. Weine aus der Region, aus Frankreich aber auch von anderen Kontinenten werden Ihr Mahl zu einem Genuß machen.

      Erfreuen Sie sich an den Weinstuben Specials mit authentischem Geschmack und nach Hausmannsart zubereitet. Einige Beispiele: Gänseleber, Kutteln mit Riesling, panierter Kalbskopf, Apfelstrudel und das unvergleichliche Sauerkraut vom “Val d’Eléon”.

Nur frische Regional- und Saisonprodukte finden Verwendung in Bernards Küche. Die Speisekarte ist an die Jahreszeiten angepaßt: Spargel im Frühling, Wild und Pilze im Herbst.

Sie finden auch andere Spezialitäten und Geschmäcker aus aller Welt auf der Tafel.

Entdecken sie z.b. die gebratene Entenbrust mit Mango und exotischen Beeren, Scampi mit Ingwer, Schwarzes Schwein aus Spanien und Rougail auf Seychellen Art. Im Sommer, wenn es heiß ist, lassen Sie sich mit verschiedenen Spießen und grossen Salate erfrischen.

     Spezialmenüs für Ihre Familienfeste, Businesstreffen, oder andere Feierlichkeiten sind auf Anfrage erhältlich.

Site créé et mis en ligne le 14 août 2010 par Laeticia Urban